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galera daniel300x300| LITERATURA | BRASIL | ZURICH |

Daniel Galera (Brasil)
Meia noite e vinte (So enden wir)

Lesung und Gespräch - Moderation: Blas Ulibarri, Lesung: Thomas Sarbacher.


Donnerstag 17. Mai 2018, Zeit: 19.30 Uhr, LITERATURHAUS ZURICH (Limmatquai 62).
Preis normal CHF 20.— | Preis ermässigt CHF 14.— | Preis Mitglieder CHF 12.–


Das Gespräch findet auf Englisch statt. 

Daniel Galera gilt als einer der herausragendsten jungen Erzähler Brasiliens. In seinem neusten Werk, «So enden wir», (Suhrkamp 2018, aus dem Portugiesischen von Nicolai von Schweder-Schreiner), erzählt er in nüchterner, fast beiläufiger Art, jedoch voller sprachlich virtuoser Details, die Generationsgeschichte von drei Männern und einer Frau. Sie waren wütende Helden der Gegenkultur aus späten Punks, Künstlern und digitalen Bohemiens Ende der Neunziger – und fühlten sich unsterblich. Allen voran stand Duque, geniales Schriftstellertalent, unnahbar. Jetzt, Jahre später, ist Duque tot, Opfer eines Raubüberfalls. In seinen Büchern scheint er den ehemaligen Mitstreitern aber Rätsel hinterlassen zu haben, welche sie in eine immer absurdere Suche nach Antworten führen.


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