Museum Rietberg

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Nasca. Perú — Auf Spurensuche in der Wüste

— Museum Rietberg Zürich, 24.11.2017 – 15.04.2018, ZÜRICH

 

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18nasca peru af200Zur Ausstellung «NASCA. PERU» finden regelmässig öffentliche Führungen statt:

Mi 18.30h+Do 12.15h+So 11h

Führungen auf Englisch: Jeden ersten Mittwoch im Monat, 18.30h

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Eine Zusammenarbeit zwischen:

dem Museo de Arte de Lima (MALI) und dem Museum Rietberg in Kooperation mit der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, unter Beteiligung der bedeutendsten Nasca-Archäologinnen und -Archäologen weltweit.

Mit Unterstützung der AVINA Stiftung


NASCA. PERU – AUF SPURENSUCHE IN DER WÜSTE

 

VERANSTALTUNGEN
Rietberg-Talk — Inspiration Nasca
Mi 28.2.2018, 19h30
Was haben die Nasca uns mitzuteilen, was können wir über unsere Kultur und Gesellschaft erfahren und vielleicht auch lernen?

 

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In der Wüste des südlichen Perus wartet eines der grössten Archäologie-Rätsel auf seine Entschlüsselung: die riesigen Bodenzeichnungen der Nasca-Kultur (ca. 200 v. Chr. – 650 n. Chr.).

Im Museum Rietberg Zürich ist die wohl umfangreichste Ausstellung, die es je in Europa über die ebenso geheimnisvolle wie faszinierende Nasca-Kultur zu sehen gab. «NASCA. PERU – Auf Spurensuche in der Wüste» entführt die Besuchenden in den Süden des Andenstaates, wo die Nasca-Kultur (ca. 200 v.Chr. – 650 n.Chr.) ihre Blütezeit erlebte. Im Wüstenboden des südlichen Perus hinterliessen die Nasca eines der grössten Archäologie-Rätsel, das noch immer auf seine Entschlüsselung wartet: die riesigen Bodenzeichnungen, auch Nasca-Linien genannt.

Wer waren die Nasca? Wie lebten die Nasca? Woher kam und wohin ging die Nasca-Kultur?
Die rund 200 Exponate erzählen spannende Geschichten über den Alltag der Menschen, die in fruchtbaren Tälern zwischen den Hochanden im Osten und einer dem Pazifik vorgelagerten Wüste lebten. Hier, auf einem der trockensten Flecken unseres Planeten, legten sie ihre weltberühmten Bodenzeichnungen an. Nicht minder faszinierend war die ungeheuer farbenfrohe Bildersprache der Nasca-Menschen, die wir heute auf Keramikarbeiten und Textilwaren bestaunen können. Prächtige Textilien, zahlreiche Musikinstrumente, wertvolle Beigaben für Nasca-Gräber, inklusive Goldmasken, farbenfrohe und rätselhafte Keramikgefässmalereien warten auf den Besuchenden.
Die Ausstellungsstücke stammen ausschliesslich aus peruanischen Sammlungen und Museen, etliche davon direkt aus archäologischen Ausgrabungen.


Nasca 2.0

Anhand von 3D-Brillen können die Besucher die Landschaft überfliegen. Sie sehen die Geoglyphen vor ihren Augen, wie sie vielleicht einst ein Nasca-Priester vor seinem inneren Auge sah.

 

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→ Nota de Marely Flores Martinez de ©PuntoLatino, VER ...