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Heinzelmännchen im Kampf gegen die Armut

Der Deza-Chef im Gespräch | Interview: Valerie Zaslawski | NZZ Freitag, 27. Juni 2014

Die Uno hat das Jahr 2014 zum Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe erklärt. An einer nationalen Tagung, die am heutigen Freitag im Landwirtschaftlichen Institut in Grangeneuve bei Fribourg stattfindet, haben Organisationen der Landwirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit gemeinsam eine Deklaration verabschiedet. Darin fordern sie Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Bildung auf, die Anliegen der bäuerlichen Familienbetriebe besser zu berücksichtigen, wie der Schweizer Bauernverband (SBV) mitteilte. Martin Dahinden, Chef der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA / COSUDE) erklärt im Interview, wieso bäuerliche Familienbetriebe so wichtig sind und inwiefern die Schweiz als Modell für den globalen Süden dient.

 

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[Weltweit gibt es 500 Millionen bäuerliche Familienbetriebe. Sie sind für 50 Prozent der landwirtschaftlichen Produktion zuständig. (Bild: Helvetas)]

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— Hat sich die Deza schon immer auf kleinbäuerliche Landwirtschaft konzentriert?

— Ja. Anders als andere Länder hat die Schweiz in den 1990er Jahren ihre Investitionen in die Landwirtschaft nicht reduziert. Heute setzt die Deza rund 240 Millionen Franken pro Jahr, also 15 Prozent des Budgets für die internationale Zusammenarbeit, für die Landwirtschaft und die Ernährungssicherheit ein.

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